
Institut für Werkstoffforschung
Im Institut für Werkstoffforschung des GKSS-Forschungszentrum in Geesthacht arbeiten mehr als 160 Mitarbeiter in den 4 Geschäftsbereichen "Werkstoffmechanik", "Werkstoffphysik", "Werkstofftechnologie" und "Magnesium Innovations Center MagIC".
Eingebunden in die Helmholtz-Forschungsbereiche "Schlüsseltechnologien" und "Struktur der Materie" entwickeln die Geesthachter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Werkstoffforschung ultraleichte Werkstoffe und innovative Fügeverfahren für den Luft- und Straßenverkehr.
Mit biologisch abbaubaren Magnesium-Legierungen und Metallpulver-Spritzgussverfahren werden neuartige Wege zur Herstellung von medizinischen Bauteilen wie Wirbelschrauben beschritten.
Leichtmetall-Hydride mit besonders hoher Wasserstoffspeicherkapazität werden für die Versorgung von Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft entwickelt.
Ob neu entwickelte Werkstoffe halten, was Sie versprechen, wird interdisziplinär erforscht. So werden an der Geesthachter Neutronenforschungseinrichtung (GenF) an verschiedenen Neutronenstreu-Instrumenten Nano- und Mikrostrukturen in Werkstoffen oder Biomaterialien analysiert. Weitere Neutronenstreuexperimente werden an der GKSS Außenstelle am FRM II in Garching bei München betrieben und neu aufgebaut. Komplementäre Untersuchungen unter Anwendung sehr intensiver Röntgenstrahlung, der so genannten „Synchrotronstrahlung“, werden an der Hochenergie-Werkstoffforschungs-Beamline HARWI II an der GKSS Außenstelle am DESY in Hamburg durchgeführt und zukünftig auch an weiteren Synchrotron-Beamlines am neuen Speicherring Petra III, die sich zurzeit im Aufbau befinden.
Eingebunden in die Helmholtz-Forschungsbereiche "Schlüsseltechnologien" und "Struktur der Materie" entwickeln die Geesthachter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler am Institut für Werkstoffforschung ultraleichte Werkstoffe und innovative Fügeverfahren für den Luft- und Straßenverkehr.
Mit biologisch abbaubaren Magnesium-Legierungen und Metallpulver-Spritzgussverfahren werden neuartige Wege zur Herstellung von medizinischen Bauteilen wie Wirbelschrauben beschritten.
Leichtmetall-Hydride mit besonders hoher Wasserstoffspeicherkapazität werden für die Versorgung von Brennstoffzellen für mobile und stationäre Anwendungen in einer zukünftigen Wasserstoffwirtschaft entwickelt.
Ob neu entwickelte Werkstoffe halten, was Sie versprechen, wird interdisziplinär erforscht. So werden an der Geesthachter Neutronenforschungseinrichtung (GenF) an verschiedenen Neutronenstreu-Instrumenten Nano- und Mikrostrukturen in Werkstoffen oder Biomaterialien analysiert. Weitere Neutronenstreuexperimente werden an der GKSS Außenstelle am FRM II in Garching bei München betrieben und neu aufgebaut. Komplementäre Untersuchungen unter Anwendung sehr intensiver Röntgenstrahlung, der so genannten „Synchrotronstrahlung“, werden an der Hochenergie-Werkstoffforschungs-Beamline HARWI II an der GKSS Außenstelle am DESY in Hamburg durchgeführt und zukünftig auch an weiteren Synchrotron-Beamlines am neuen Speicherring Petra III, die sich zurzeit im Aufbau befinden.

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