Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Monday, 06-Feb-2012 00:06:42 CET
http://www.hzg.de/institute/coastal_research/index.html.de
Eine Wellenmessboje der Geesthachter Küstenforscher in der Nordsee

Institut für Küstenforschung

Der Lebensraum Küste steht unter permanentem Druck kurz- und langfristig veränderlicher natürlicher Prozesse, wie etwa Erosion oder Wasserspiegelanstieg durch einen möglichen Klimawandel. Eine ebenso bedeutende Rolle spielt der Einfluss menschlicher Aktivitäten wie Transport, Landnutzung, Tourismus usw. Die Küstenforschung entwickelt die Werkzeuge, Analysen und Szenarien für ein Management dieser empfindlichen Landschaft durch Wandel und Anpassung unter dem Aspekt der Nachhaltigkeit.
Die Forschungsaktivitäten erstrecken sich sowohl auf naturwissenschaftliche als auch auf gesellschaftliche Aspekte im regionalen und globalen Kontext. Aus Untersuchungen des aktuellen Zustands des Lebensraums Küste sowie seiner Empfindlichkeit gegenüber natürlichen und menschlichen Einflüssen werden Szenarien künftiger Optionen abgeleitet.

Aktuelles aus dem Institut für Küstenforschung

Studentenbesuch Uni L _neburg Lendt Und Winzer

Lüneburger Erstsemester erforschen Labore in Geesthacht

19.01.2012 News - Für 180 frisch eingeschriebene Studenten der Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg hieß es gestern: Früh aufstehen und den Bus nach Geesthacht nehmen. Am Ziel wurden den Erstsemestern die verschiedenen Kooperationen zwischen dem Geesthachter Institut für Küstenforschung und der Leuphana Universität vorgestellt.

Mehr

Ausgezeichnete Arbeit: Öldrift in der Nordsee

11.01.2012 News - Dr. Alena Chrastansky erhält für ihre Doktorarbeit den mit 3000 Euro dotierten Städtepartnerpreis der Gesellschaft „Harmonie von 1789“. In Ihrer Arbeit hat Chrastansky berechnet, wie sich Ölverschmutzungen entlang der deutschen Nordseeküste verteilen. Ihre Arbeit hat sie am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht und der Universität Hamburg angefertigt.

Mehr

Radar Sylt/Hörnum

Unternehmen Wellenradar

20.12.2011 News - Stephan Sedlacek vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickelt ein offshore-taugliches Radarsystem (4SEAS) zur Bestimmung von Seegang und Wasserstand. Bisher wurden für diesen Zweck Messbojen eingesetzt. Das 4SEAS Projekt ist eines von vier Ausgründungsvorhaben, die von der Helmholtz-Gemeinschaft zur Förderung ausgewählt wurden. In der Startphase unterstützt die Fördermaßnahme „Helmholtz Enterprise“ die Projekte mit jeweils 100.000 Euro.

Mehr

Archiv

Alle Pressemitteilungen anzeigen

Alle News anzeigen

Veranstaltungen

Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas

Filme & Audio