Helmholtz-Zentrum Geesthacht, Wednesday, 08-Feb-2012 05:00:53 CET
http://www.hzg.de/institute/coastal_research/news/press_release/index.html.de

Übersicht der Pressemitteilungen im Institut für Küstenforschung

06.02.2012 Pressemitteilung

Oldsumer Vogelkoje

Nordseesturmfluten im Klimawandel

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962, traf eine schwere Sturmflut auf die deutsche Nordseeküste. Besonders stark betroffen war die Hansestadt Hamburg. Ganze Stadtteile standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben. Auch nach dieser Katastrophe gab es weitere schwere Sturmfluten. Ähnliche klimatische Ereignisse können sich jederzeit wiederholen. Wissenschaftler des Instituts für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht beobachten das Sturmflutgeschehen in der Deutschen Bucht deshalb sehr genau. Denn nach derzeitigem Kenntnisstand wird der Hochwasserschutz noch bis etwa 2030 so wirksam sein wie heute. Danach muss die Situation neu bewertet werden.

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19.01.2012 News

Studentenbesuch Uni L _neburg Lendt Und Winzer

Lüneburger Erstsemester erforschen Labore in Geesthacht

Für 180 frisch eingeschriebene Studenten der Umweltwissenschaften an der Leuphana Universität Lüneburg hieß es gestern: Früh aufstehen und den Bus nach Geesthacht nehmen. Am Ziel wurden den Erstsemestern die verschiedenen Kooperationen zwischen dem Geesthachter Institut für Küstenforschung und der Leuphana Universität vorgestellt.

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30.11.2011 Pressemitteilung

Hendrik Wolschke auf der Ludwig Prandtl

Frostschutz in der Nordsee

Erstmals wird die Umweltchemikalie Benzotriazol in der Nordsee wissenschaftlich nachgewiesen. Benzotriazole werden als Metallschutz zum Beispiel in Frostschutzmitteln eingesetzt. Seit einigen Jahren steigt die Menge an Benzotriazolen in der Umwelt an. Hendrik Wolschke vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat nun erstmals Messergebnisse für die Deutsche Bucht veröffentlicht.

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30.08.2011 Pressemitteilung Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Steffen Aßmann Portrait

Ozeanforschung nach Fahrplan

Zwei neu entwickelte Sensoren sollen zukünftig eine zuverlässige Datenbasis liefern, um die Versauerung der Meere genauer zu erforschen. Steffen Aßmann vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht hat diese Sensoren entwickelt, dessen Messdaten Rückschlüsse auf das im Meerwasser enthaltene Kohlendioxid zulassen. Das Besondere: Erstmals sind solche hochpräzisen Sensoren robust genug, um in autonomen Messsystemen auf Fähr- und Containerschiffen installiert zu werden. Am 1. September stellt Steffen Aßmann die Sensoren auf dem „FerryBox Workshop“ am Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht vor.

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23.06.2011 Pressemitteilung Helmholtz-Zentrum Geesthacht

Das Forschungsschiff Ludwig Prandtl des Instituts für Küstenforschung

Forschung vor Anker – von Stralsund über Greifswald nach Szczecin

Das Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht lädt auf die Ludwig Prandtl ein. Vom 04. bis 09. Juli kann das institutseigene Forschungsschiff in den Häfen Stralsund, Greifswald und Szczecin besichtigt werden. Küsten- und Klimaforscher präsentieren an Bord ihre Arbeit und stehen den Besuchern Rede und Antwort. Das Schwerpunktthema Klimawandel im Ostseeraum ist auch Inhalt der tourbegleitenden Vortragsserie.

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Veranstaltungen

Coastal Observing System for Northern and Arctic Seas

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