Institut für Polymerforschung
Das Institut für Polymerforschung gliedert sich in das Zentrum für Membranen und strukturierte Materialien in Geesthacht und das Zentrum für Biomaterialentwicklung in Teltow bei Berlin.
Am Standort Geesthacht entwickeln die Wissenschaftler Membranen und Verfahren für umwelt- und ressourcenschonende Anwendungen in der chemischen Prozesstechnik sowie polymere Nanokomposite für Leichtbauanwendungen. Am Standort Teltow liegt der Fokus auf der Biomaterialentwicklung für die Regenerative Medizin.
Zentrum für Membranen und strukturierte Materialien, Geesthacht
Zentrum für Biomaterialentwicklung, Teltow
Aktuelles aus dem Institut für Polymerforschung
Deutsch-Chinesische Kooperation zur Biomaterialentwicklung gestartet
18.05.2010
News -
Der gemeinsame Kooperationsvertrag des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht und der Tianjin Universität in China für die künftige Zusammenarbeit wurde heute in Teltow von Prof. Dr. Wolfgang Kaysser, wissenschaftlicher Geschäftsführer der GKSS und dem Präsidenten der Tianjin-Universität, Prof. Dr. Gong Ke unterzeichnet. Ziel der Kooperation ist es, die Entwicklung innovativer Materialien für die Regenerative Medizin zu intensivieren, wobei ein wesentliches Element der Kooperation das gemeinsam geführte „Tianjin University – GKSS Joint Laboratory for Biomaterials and Regenerative Medicine“ ist.
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Zentrum für Biomaterialentwicklung der GKSS in Teltow am Wissenschaftszug "Expedition Zukunft", Wagon Nr. 6 „intelligent + virtuell“ beteiligt
08.10.2009
News -
Mit der Darstellung von intelligenten Polymermaterialien, die ihre Form ändern können, beteiligt sich das Zentrum für Biomaterialentwicklung in Teltow amWissenschaftszug der Max-Planck-Gesellschaft "Expedition Zukunft" der zurzeit auf Deutschlandtournee ist.
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GKSS-Forscher untersuchen Membranen zur Stofftrennung
30.09.2009
News -
Seit September forschen Wissenschaftler des GKSS-Forschungszentrums Geesthacht mit elf Partnern in dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „Self-assembled polymer membranes“, SELFMEM. Dabei werden sogenannte selbstorganisierende Membranen für die Medizin und Umwelttechnik entwickelt und analysiert. Das dreijährige Forschungsvorhaben wird koordiniert von dem Leiter des GKSS-Instituts für Polymerforschung in Geesthacht, Prof. Dr. Volker Abetz. Die Fördersumme für GKSS von rund 860.000 Euro soll für die Entwicklung neuer Membransysteme eingesetzt werden.
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