Darin sind sich viele Wissenschaftler einig: Wenn man sich an einem EU-Projekt beteiligt oder es sogar koordiniert, wird die eigene wissenschaftliche Arbeit international anerkannt. Zudem bringt es das Fachgebiet voran und positioniert auch die Einrichtung, in der man forscht, europaweit. Doch das EU-Geschäft ist heute kompliziert. Um sich im internationalen Wettbewerb durchsetzen zu können, braucht man enorm viel Engagement – auch über den fachlichen Tellerrand hinaus. Lesen Sie hier, wie die Helmholtz-Mitarbeiter Dr. Hans-Jörg Isemer und seine Kollegin Silke Köppen die Wissenschaftler im Management von EU-Projekten unterstützen...
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